Immobilienverkäufe an der Costa Blanca übertreffen Madrid und Barcelona

Der spanische Immobilienmarkt verzeichnet ein Wachstum von 13,2 %.

Der spanische Immobilienmarkt setzt laut jüngster offizieller, in dieser Woche veröffentlichten Daten seinen unaufhaltsamen Wachstumskurs fort.

Die vorläufigen Daten wurden am Mittwoch von Spaniens nationalem Statistikinstitut (Instituto Nacional de Estadística), der Teil des europäischen Statistiksystems ist, veröffentlicht. Sie belegen landesweit wachsende Immobilienverkäufe. Die Regionen Valencia und Murcia starten kraftvoll ins Jahr 2018.

Im Januar wurden 176.911 Immobilien landesweit verkauft, ein Zuwachs von 13,2 % im Vergleich zu den 156.000 verkauften Einheiten aus dem Jahr 2017. Im Januar wurden mehr Immobilien verkauft als in keinem anderen Monat des Jahres 2017.

Die registrierten Verkäufe von Neubauimmobilien in Spanien stiegen landesweit um 23,5 %. Im Januar machten diese Verkäufe 8,3 % der gesamten in diesem Monat verkauften Immobilien aus.

Immobilien in Spanien: Stabilität und anhaltendes Wachstum Lokal verzeichnete die Region Costa Blanca einen Zuwachs bei Immobilienverkäufen von 13,8 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Costa Calida weist sogar ein Wachstum von 16,0 % auf.

Beide Regionen übertreffen die Gesamtzuwachsraten von Immobilienverkäufen in Madrid und Barcelona, die bei 9,7 % bzw. 4,1 % liegen. Mallorca verzeichnet ein nominales Wachstum von 0,6 %.

Landesweit gab es lediglich in der Region Navarra im Norden Spaniens einen Rückgang der Immobilienverkäufe mit 1,7 % weniger Immobilientransaktionen als im Vorjahreszeitraum.

Die registrierten Verkäufe im ersten Monat 2018 übertreffen bereits die im letzten Jahr herausgegebenen offiziellen Prognosen, die ein landesweites Wachstum von 9,3 % für 2018 prognostizierten.

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